Servietten mit Geschichte(n).

Werbeservietten in moderner Gastronomie-Tradition.

Servietten sind bei Tisch ca. seit dem 16. Jahrhundert in Gebrauch. Der Grund ist ganz einfach: mit einem Stück Stoff am Tisch musste man sich nicht mehr die Finger in der Kleidung abwischen. Trotzdem hatten Servietten in der Geschichte der Gastronomie auch andere (nahe liegende) Aufgaben: Denn die Serviette – früher auch als Mundtuch oder Tellertuch bezeichnet – diente dazu, die Teller nach dem Essen sauber zu wischen, als Abwaschen noch nicht so weit verbreitet war.
Im Laufe der Zeit hat sich eine wahre Kunst um die Gestaltung von Servietten entwickelt. Das betrifft natürlich die Faltung von Servietten am Platz des Gastes. Oft werden Papierservietten zu kleinen Figuren oder Kunstwerken verarbeitet, die den Tisch im Restaurant aufwerten. Falt-Anleitungen gibt es dazu wie Sand am Meer, der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Entsprechend dem Anlass sind die Servietten unterschiedlich groß und anders gearbeitet:
  • Eine Lunch-Serviette ist 33 x 33 cm groß und liegt neben dem Teller.
  • Dinner-Servietten sind mit 40 x 40 größer und sollen dem hohen Anspruch des Anlasses entsprechen.
  • Die Cocktail-Serviette ist kleiner, sie misst meist 24 x 24 cm.

Servietten mit Werbedruck sind die beste Möglichkeit, Tradition und Moderne in der Gastronomie zu vereinen. Sie sind mehr als nur reine Tischdekoration – sie sind Werbeträger und Informationsträger und lassen sich dank modernem Serviettendruck nahezu beliebig gestalten. Die Möglichkeit reichen von den klassischen Servietten mit Logo bis hin zu Ankündigungen von gastronomischen Schwerpunkten oder anderen Werbebotschaften.

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